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Fotografen Portfolios

Winfried Wisniewski

Winfried Wisniewski wurde 1948 in Castrop-Rauxel geboren. Schon als Kind interessierte er sich für die Natur. Als Jugendlicher bereiste er weite Teile Europas, um Tiere zu beobachten. Im Alter von 20 Jahren begann er zu fotografieren. Wisniewskis fotografisches Werk zeugt von der Fähigkeit, den einen „gültigen“ Augenblick festzuhalten. Seine Bilder von Jagd, Kampf und Paarung von wilden Tieren wurden weltbekannt. Gegenwärtig beschäftigt er sich mit der fotografischen Darstellung von Bewegungen und Stimmungen in der Natur und verlässt dabei durchaus eingefahrene Wege, um neue Ausdrucksmöglichkeiten zu finden. Es entstehen Fotos, die das Dokumentarische konventioneller Naturfotografie verlassen und zu (Sinn)Bildern werden. Seine „unscharfen“ Arbeiten überwinden – von der Dominanz des Gegenständlichen befreit – das Abbildhafte fast völlig und werden zu einer eigenen, neuen Realität. Es erfreut ihn durchaus mit Stolz zu sehen, dass andere Naturfotografen im In- und Ausland seinem Beispiel gefolgt sind. Wisniewski ist einer der bekanntesten Naturfotografen Deutschlands. Er hat zahlreiche Sachbücher geschrieben. Seine Fotos und Artikel sind in zahlreichen Büchern und Zeitschriften erschienen. Er ist Träger des Fritz-Steiniger-Preises, der höchsten Auszeichnung, die die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen vergibt. 1995, 2008 und 2009 wurde er zu Deutschlands Naturfotografen des Jahres gewählt. Viele seiner Bilder wurden beim größten Naturfotowettbewerb der Welt, dem BBC-Wildlife-Photographer-of-the-Year-Contest, prämiiert. 2011 veröffentlichte er mit seinem Freund und Fotografenkollegen Werner Bollmann im Verlag Tipp4 ein vielbeachtetes Buch über die Natur Nordeuropas, "Nordische Momente". Winfried Wisniewski lebt seit 1972 in Waltrop.
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Christof Wermter

Christof Wermter, 1967 in Bottrop geboren, kam als Jugendlicher über die Vogelbeobachtung zur Naturfotografie. Am Anfang stand eher die reine Dokumentation im Vordergrund. Schnell erkannte er jedoch, dass die Fotografie viel mehr zu bieten hat. Durch den kreativen Umgang mit Licht, Bewegung, Farben und Formen entstehen Bilder, welche den Betrachter mehr faszinieren, als die reinen Abbildungen des Gesehenen. Zahlreiche Reisen führten den Fotografen zu den interessantesten Stellen in Deutschland und in die europäischen Nachbarländer. Tiere, Pflanzen und Landschaften sowie die Reisefotografie bilden die Schwerpunkte seiner Arbeiten. Am Herzen liegen ihm aber auch die Motive vor seiner Haustür, welche er zwischen Rhein, Ruhr und Lippe findet. Christof Wermter ist langjähriges Mitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT). Seine Bilder wurden bei diversen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und sind in zahlreichen Veröffentlichungen wie Zeitschriften, Kalendern und Bücher erschienen. Durch Workshops und Vorträge versucht er, seine Begeisterung für die Natur an Andere weiterzugeben.
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Sunbird Images

Sunbird Images wurde im Jahr 2000 von Peter Mullen und Georg Pohland gegründet, um eine breite Öffentlichkeit mit Informationen rund um die Natur zu unterhalten. Mit Unterstützung durch die PFAU Förderung des Landes Nordrhein-Westfalens erschufen die beiden Biologen ein Konzept zur abwechslungsreichen Wissensvermittlung, die wissenschaftliche Praxis, allgemeinverständliche Informationen und Unterhaltung miteinander kombiniert. Sunbird Images wuchs beständig, baute eine online Fotoagentur für Naturfotografen auf, entwickelte fotografische und videografische Techniken um UV-Phänomene in der Natur sichtbar zu machen und produzierte verschiedene Lehrfilme für Museen und andere wissenschaftliche Einrichtungen. Es folgten weitere Einsätze für öffentliche-rechtliche und private Fernsehproduktionen, einschließlich ARTE, ARD, RTL und National Geographic. Sunbird Images war hier sowohl beratend als auch praktisch tätig, einschließlich der Anfertigung von UV-Videoaufnahmen und der Durchführung einer Expedition nach Panama. Es folgte der Einstieg in den Markt für mobile Applikationen (Apps) und eine Intensivierung der Aktivitäten im Bereich Filmproduktion. Heute repräsentiert Sunbird Images mehr als 100 Fotografen, vermarktet mehr als 100 Apps für iOS und Android OS Geräte sowie neuartige eBooks zu den Themen Haustiere und Natur.
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Minden Pictures

Minden Pictures ist als Premiumanbieter für Tier- und Naturfotos weltweit bekannt. Die Minden Pictures Kollektion umfasst wichtige Aspekte der Naturgeschichte, Ökologie, Biodiversität und vom Aussterben bedrohte Arten aus allen Kontinenten, darunter aus vielen abgelegenen und isolierten Gebieten weltweit. Minden Pictures bietet die besten Bilder einer preisgekrönten Gruppe von Naturfotografen von denen viele regelmäßig bei National Geographic mitwirken. Arco Images vertritt die Minden Kollektion für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
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Patrick Frischknecht

Patrick Frischknecht ist seit seiner Kindheit absolut fasziniert von der Natur sowie von Farben und Formen. Seit über 15 Jahren ist der international preisgekrönte Fotograf professionell mit der Kamera unterwegs, um rund um den Globus einmalige Momente in der Wildnis festzuhalten. Die nördliche Halbkugel ist in landschaftlicher Hinsicht seine große Leidenschaft. Bei der Tierfotografie gilt seine Vorliebe den Säugetieren. Nebst der Action-Fotografie im Tierreich bringen ihn auch filigrane Details zum Staunen welche er gerne in einer abstrakten oder malerischen Art mit der Kamera festhält. Dem Naturfotografen Allrounder ist es ein Anliegen, mit seinen Bildern Emotionen zu wecken und somit auch dem Naturschutz etwas beizutragen.
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Jacqueline Esch

Jacqueline Esch, 1986 im ostwestfälischen Paderborn geboren, widmete sich schon in ihrer Kindheit der Fotografie. Zunächst fanden sich die Motive im Garten und auf dem Hof ihrer Eltern, auf dem sie unter anderem mit Reptilien, Känguruhs und Alpakas aufwuchs. Später zog sie ins Lipperland und machte eine Ausbildung zur Konditorin. Jetzt verbindet sie hauptsächlich zwei Leidenschaften miteinander: Die Fotografie und die Welt des Naschwerks.
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Gabrielle und Michel Therin-Weise

"Our love for travelling and photography started at the end of the eighties. Numerous adventurous trips took us to many exotic and remote places all over the world. Nevertheless, South America and the Polar regions are our preferred destinations. We are frequently found somewhere with a camera in the hand, far away from civilization but as well in a bustling city. We are always searching new ways to photography our environment and improve our technical skills. Following the nomenclature of the Travellers Century Club, we visited 76 countries. According to the listing of the Most Travelled People Association, it rises to 161. Michel and Gabrielle live in Belgium and contribute regularly on a voluntary basis to the Unesco World Heritage Internet Site and their various publications.”
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Thomas Schäffer

Im Jahre 1981 kaufte er seine erste Spiegelreflexkamera, eine Canon AE-1 und begann damit ernsthafter zu fotografieren. In der Folge kaufte er weitere Objektive, schließlich 1983 eine Canon A-1. Zu dieser Zeit machte er sich auch mit den Techniken des s/w Labors vertraut und belegte einige Fotokurse in der Schule. Nach der Schule, während des Wehrdienstes, des Studiums und in den ersten Arbeitsjahren als Ingenieur wurde das Fotografieren nur noch während der Urlaube praktiziert. Dann, im Jahre 1993, kaufte er als Ersatz für seine defekte A-1 eine Canon EOS 100 während eines Urlaubes im amerikanischen Südwestens. Der Motivreichtum des amerikanischen Südwestens und die neue EOS Technik entfachten seine Leidenschaft für das Hobby Fotografie erneut. Nach seiner Rückkehr aus den Staaten fotografierte er wieder regelmäßig und veranstaltete auch kleinere Diaschauen im lokalen Rahmen. Über die Jahre hat er sein Equipment sowohl auf der Foto- als auch auf der Projektionsseite stetig erneuert und ergänzt und er und seine Frau veranstalteten viele Diaschauen über ihre Reisen in Nordamerika in den 1990ern. Er hat zudem zwei Reise-CDs über den Westen der USA und Alaska für den PC kreiert. Nachdem ein geplanter USA Trip im Herbst 2001 wegen 9/11 ausfallen musste, kaufte er eine damals brandneue EOS D30 statt dessen. Der Umstieg auf die Digitaltechnik gab sowohl seinen fotografischen Fähigkeiten, als auch seiner Bildfrequenz einen erneuten Schub. Nun war die perfekte Synthese zwischen seinen beiden Hobbies, der Fotografie und den Computern möglich. Über die D60, 20D, 40D und schließlich der EOS 5DII ergänzte er seine technische Ausrüstung, während er gleichzeitig seine Objektive den neuen Fähigkeiten dieser Kameras anpasste. Ein weiterer Schub für seine Leidenschaft kam 2005 mit einem Fotoworkshop auf Vancouver Island mit Profifotograf Rolf Hicker. Während dieses Workshops wurden er und Rolf nicht nur gute Freunde, er lernte auch jede Menge Neues über die Fotografie und schoß beeindruckende Bilder der Tierwelt und Landschaften Kanadas. Heute ist er auf Reise- Landschafts- und Tierfotografie spezialisiert, welche er hauptsächlich während seiner Reisen durch Europa, den USA und Kanada praktiziert.
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Manfred Kühn

Seit jungen Jahren durchstreift Manfred Kühn die Natur seiner Heimat Bayern und kam zwangsläufig irgend wann auch zur Fotografie. Die Schönheit heimischer Flora und Fauna dem Betrachter näher zu bringen ist die Antriebsfeder und mit den Bildern somit auch zum Schutz und Erhalt unserer Umwelt beizutragen. Deshalb kommt das Makro-Objektiv ebenso zum Einsatz wie das große Tele. Mit Bild- und Textbeiträgen zu Naturschutzveranstaltungen möchte der gelernte Kaufmann für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur werben.
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Angelika Schmelzer

Über Pferde schreiben, Pferde fotografieren, auf einem Gestüt leben und in der Freizeit natürlich reiten – der Traum eines jeden Pferdefreundes, der gerne sein Hobby zum Beruf machen würde. Angelika Schmelzer wurde zwar in einer umtriebigen Großstadt geboren, zog jedoch der Pferde wegen aufs Land. Nun, mitten im Hunsrück und ganz in der Nähe des neu entstehenden Nationalparks beheimatet, drängen sich allerdings völlig neue Bildmotive förmlich auf, sodass immer mehr skurrile Pilzfotos und interessante Natur-Makroaufnahmen den Weg in ihr umfangreiches Bildarchiv finden. In der Welt der Pferde gilt ihr fotografisches Hauptinteresse zum einen der großen Vielfalt an Rassen und Reitweisen, zum anderen den Motiven, die eine kleine Geschichte erzählen können. Weniger die ganz großen sportlichen Höchstleistungen, mehr die stillen, intensiven Momente, in denen sich die gewachsene Verbindung zwischen den so unterschiedlichen Lebewesen Mensch und Pferd fotografisch darstellen lässt, fängt sie mit der Kamera ein. Dabei steht die Achtung vor dem Pferd und seinen ureigenen Bedürfnissen immer im Vordergrund.
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Carsten Braun

Carsten Braun, 1974 in Idar-Oberstein geboren, verbrachte bereits in seiner Kindheit viel Zeit in der Natur. Im Alter von 15 Jahren legte er sich seine erste Fotoausrüstung zu und begleitete seinen Vater auf dessen Fototouren um das gesehene im Bild festzuhalten. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Biologie-Studium ist er heute als Diplom-Biologe tätig. Fotoreisen führten ihn durch weite Teile Europas, Amerika, Afrika und Asien. Die Natur in seiner Heimatregion begeistert ihn ebenfalls sehr, da er in der näheren Umgebung seiner Heimat über Jahre hinweg intensiv an Fotoprojekten arbeiten kann. Besonders die Kurzzeitfotografie von fliegenden Fledermäusen widmet er sich seit Jahren mit großem Eifer. Seine Bilder erscheinen in deutschsprachigen und internationalen Magazinen, Büchern und Kalendern. Bisher veröffentlichte er zusammen mit seinem Vater drei Bücher: „Hunsrück – Naturerlebnis zwischen Nahe und Mosel“, „Naturschönheiten in Rheinland-Pfalz“, und „Naturpark Saar-Hunsrück - Stille Schönheit“. Einige seiner Bilder wurden bei nationalen und internationalen Naturfotowettbewerben ausgezeichnet wie z.B. „Wildlife Photographer of the Year“, „Nature’s Best International Award“, „Glanzlichter“ und „Naturschätze Europas“.
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Wolfgang Veeser

Mein Beruf ist Bankbetriebswirt (SBW). Einen Großteil meiner Freizeit verbringe ich mit der Fotoausrüstung in der Natur. Wegen der Berufstätigkeit in erster Linie im Urlaub, an Wochenenden, sowie morgens und abends in unmittelbarer Nähe, z.B. an Wegränder, in Wälder oder nahegelegen Naturschutzgebiete. Neben der Freude und Ruhe die mir der Aufenthalt in der Natur bereitet, treibt mich auch die Sorge um unsere Umwelt in die Natur. Meine fotografische Arbeit ist dabei nicht dokumentarisch ausgerichtet. Vielmehr versuche ich mit meinen Aufnahmen besondere Stimmungen, Momente und filigrane Details festzuhalten. Die Ästhetik der Natur steht im Vordergrund. Die Aufnahmen sollen zeigen, dass nicht nur in fernen Ländern, sondern auch in unmittelbarer Nähe, die Faszination der Natur erlebt werden kann. Ein umfangreiches Bildarchiv ist inzwischen vorhanden.
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Frauke Scholz

Schon im Kindesalter zog es mich mit meinem Vater in die Natur, der früher als Hobby-Tierfotograf unterwegs war. Erst mit Fernglas und im Alter von 10 Jahren mit der ersten eigenen Kleinbildkamera. Im Fotolabor meines Vaters wurden die Filme entwickelt und Fotoabzüge in schwarz-weiss erstellt. Im Alter von 20 Jahren kaufte ich mir dann endlich meine erste eigene Spiegelreflexkamera, mit der man so richtig "spielen" konnte. Alles manuell einstellen zu können, war der größte Reiz. Seit 2004 eine digitale Spiegelreflexkamera hinzu kam, gehe ich kaum noch ohne Fotoapperat aus dem Hause. Von Anfang an durfte in unseren Urlauben niemals der Fotoapperat fehlen und alle Aufnahmeorte wurden seither dokumentiert. Mittlerweile wird alles fotografiert, was fotogen erscheint. Meinen Mann zog ich mit in meinen Bann, der sich aber später auf die Videografie konzentrierte. So wird es uns beiden nicht langweilig, wenn das eine oder andere Mal auf gutes Fotowetter gewartet wird oder gar das fertige Essen verschoben wird, weil ein herrlicher Sonnenuntergang bevorsteht. Da ich meine Aufnahmen nicht in Alben oder auf dem PC verstauben lassen wollte, ging ich damit an die Öffentlichkeit und hatte das große Glück, andere damit begeistern zu können.
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Jürgen Kosten

Natur und Fotografie hat mich von klein auf begeistert. Vor ca. 25 Jahren bin ich zufällig auf die Zeitschrift Tier- und Naturfotografie -- heute Naturfoto gestoßen. Mit der Lektüre dieser Zeitschrift und Publikationen von John Shaw, Art Wolfe und Fritz Pölking begann mein autodidaktischer Weg zum Naturfotografen. Wer sich intensiv mit Fotografie befasst, dem mag das vertraut erscheinen: Kaum hat man die Kamera in der Hand, beginnt man einzutauchen in eine Welt von Motiven, sucht Ausschnitte, denkt in Formen, Linien, Farben - und vergisst alles andere. Hunger, Durst, alltägliche Sorgen werden zunehmend unscharf wahrgenommen, während im Sucher Bilder entstehen. Fotografie kann so durchaus einer tiefen Meditation gleichkommen. Im Falle der Naturfotografie kommt zum Bildersuchen und -machen noch das oft sehr eindrucksvolle Erleben von Landschaften hinzu. Alles zusammen kann sehr glücklich machen.
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Willi Rolfes

Willi Rolfes lebt mit seiner Familie in Vechta im Herzen des Oldenburger Münsterlandes. Er arbeitet beruflich als geschäftsführender Direktor zur Katholischen Akademie Stapelfeld. Mit der Naturfotografie beschäftigt er sich seit 1981. Sein besonderes Interesse gilt norddeutschen Landschaftsformen mit ihrer Flora und Fauna. Für ihn ist es wichtig, eine Beziehung zu einer Landschaft oder einer Tierart zu entwickeln. Darum setzt er sich oft lange mit einem Thema auseinander und verfolge es zuweilen über Jahre. Seine besondere Leidenschaft gilt dem Moor, nicht zuletzt weil er am Rande des »Großen Moores« lebt. Er mag facettenreiche Portraits von Landschaften und Tieren. Sie sind ihm wichtiger als wettbewerbstaugliche Einzelbilder. Seine Fotogeschichten erscheinen in Zeitungen und Zeitschriften, seine Fotos in jährlich erscheinenden Kalendern. Eine Vielzahl von Bildbänden spiegelt seine bisherige naturfotografische Arbeit wider. Einige Fotos wurden bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Neben der reinen Naturfotografie ist es ihm ein Anliegen, »Sinn-Bilder« zu fotografieren. Die können vielleicht dazu verhelfen, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Jährlich hält Rolfes einige Workshops, die von Fotografen aus ganz Europa besucht werden. Als Mitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) ist es ihm ein besonderes Anliegen, mit seinen Arbeiten einen aufklärenden und verständnisweckenden Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung zu leisten. Denn Naturbilder schaffen Naturverständnis.
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Petra Wegner

Schon als Mädchen hat Petra Wegner Tierbilder gesammelt und in Alben geklebt. Tiere und besonders Haustiere waren schon immer ihre große Liebe. Zur Tierfotografie kam Petra Wegner 1993. Seit 1996 arbeitet sie hauptberuflich als Fotografin und konnte sich den Traum erfüllen, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Im Jahr 2000 gründete sie zusammen mit ihrem Mann Jörg Wegner die Bildagentur Arco Images. Seit die Agentur 2006 in eine GmbH umgewandelt wurde, ist Petra Wegner die Geschäftsführerin. Haustiere fotografiert sie noch immer leidenschaftlich gerne. Viele Arbeiten entstehen im eigenen Studio und bei entsprechendem Wetter natürlich auch draußen. Ihre sechs Cavalier King Charles Spaniel stehen regelmäßig Modell, um neue Ideen auszuprobieren oder spezielle Vorstellungen umzusetzen.
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Christine und Jürgen Sohns

Seit über 20 Jahren sind Christine und Jürgen Sohns nun schon fotografisch als Fotografenteam unterwegs. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit stellt zweifelsohne die Tierfotografie dar. Zusammen mit der Pflanzenfotografie bildet sie den Hauptaugenmerk unserer Motivsuche. Generell zieht es sie eher zu den exotischen Reisezielen. Australien, Afrika, Südamerika oder auch Asien bieten ihnen die Basis um populäre Arten der Säugetiere oder exotische Pflanzen oder Vögel zu fotografieren. Obwohl ein Großteil der Bilder von Christine und Jürgen Sohns auf Fernreisen entstehen, ist das Ehepaar auch in Deutschland und den umliegenden Ländern in Europa unterwegs. Ob es um einen Pillendreher in Afrika, einen Blauen Leguan auf den Cayman Islands oder einen Giraffenrüssler auf Madagaskar geht, das Fotografenteam Sohns kann alles Liefern.
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Christian Hütter

Christian Hütter hat sich schon als Kind für Natur und Tiere interessiert. Als Jugendlicher hatte er dann damit angefangen seine Lieblingsthemen zu fotografieren. 2004 wagte Christian Hütter den Schritt in die Selbstständigkeit als Tier- und Naturfotograf. In der Anfangsphase seiner Selbständigkeit arbeitete er noch Stundenweise als Scanoperator und Bildbeschrifter bei Arco Images. Inzwischen hat Christian Hütter sein fotografisches Spektrum erweitert. Auf seinen Reisen fotografiert er nicht mehr nur die verschiedensten Tierarten, sondern auch stimmungsvolle Landschaften, Pflanzen, Sehenswürdigkeiten, verschiedener Städte und Länder. Besonders fasziniert ihn auf seinen Reisen die Tierwelt Floridas, die Wüstenlandschaft in Namibia und die Kultur und Natur Indiens.
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Rainer Kiedrowski

Meine Bilder erzählen Geschichten, dokumentieren aktuelle Situationen, halten vergängliche Augenblicke fest. Diese sensiblen Ergebnisse bedeuten für mich eine ständige Auseinandersetzung mit meiner Fotografie. Die atmosphärische Spannung eines Motivs fotografisch umzusetzen, ist nur durch den konsequenten Weg motiventsprechender Bildgestaltung möglich. Von der Idee bis zur kompletten Realisierung bleibt meine kreative Handschrift kontinuierlich. Seit über 35 Jahren verfolge ich das Ziel, die Realität überzeugend umzusetzen. Je nach Aufgabe sehr schnell, oder mit viel Geduld, zurückhaltend aus der Distanz, oder ganz nah dran. Jede Aufgabe ist für mich die neue Herausforderung gute Bilder zu schaffen. Und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.
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Christine Steimer

Nach der klassischen Fotografenausbildung folgte ein Volontariat bei der DeutschenPresseAgentur in Frankfurt als Fotojournalistin. Nach einigen Jahren in der „aktuellen Berichterstattung“ Wechsel in die Werbeagentur JW-Tompson, Frankfurt – hier der Bereich „Werbung und People“. Seit 1985 als selbstständige Fotografin tätig. Es folgten Reportagen im In- und Ausland für Verlage wie Burda, Springer und Bauer. Seit 1992 enge Spezialisierung auf „Tier und Natur“ für bedeutende Buchverlage wie Gräfe&Unzer, Bede, Kosmos, Falken und Special-interest-Magazine wie Das Tier, Wild & Hund, Der Hund, sowie diverse Publikumszeitschriften und Werbeagenturen. Hauptthemen: Hunde, Exoten, Nager und Jagd. Bisher bebilderte Frau Steimer ca. 200 Fachbücher und Praxisführer sowie weit über 3 000 Beiträge und Reportagen.
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Fritz Pölking

"Ein Leben ohne Naturfotografie kann ich mir gar nicht vorstellen!" Das war das Lebensmotto einer der bekanntesten Naturfotografen der Welt. Wohl kaum ein anderer Fotograf hat mit seiner künstlerischen Arbeit und seinen Beiträgen in Fachzeitschriften, Büchern und dem Internet die Deutsche Naturfotoszene so geprägt wie Fritz Pölking. Die Liste seiner Veröffentlichungen ist schier endlos, er veröffentlichte mehr als 30 Bücher. Fritz Pölking gewann viele Preise bei Fotowettbewerben, darunter auch die Titel \'Wildlife Photographer of the Year\', 1977 in England und \'Naturfotograf des Jahres\', 1977,1981,1992 in Deutschland. Fritz Pölking verstarb am 16. Juli 2007 im Alter von 71 Jahren.
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Justus De Cuveland

Nach einem Biologie-Studium, einer journalistischer Ausbildung bei einer Nachrichtenagentur, sowie Volontariat und Tätigkeit als Tageszeitungsredakteur, arbeitet Justus de Cuveland mittlerweile seit vielen Jahren selbständig als Bildjournalist, Naturfotograf und Textautor. Er fotografiert seit mehr als drei Jahrzehnten alles, was im weitesten Sinne mit Natur, Tieren, Pflanzen, Gärten, Landschaften, Lebensräumen und Umwelt zu tun hat. Inzwischen gehören auch Fotos von Städten und besonderen Bauwerken zum erweiterten Repertoire des 53-Jährigen.Bereits Ende 1999 erschien sein 248-seitiges Buch „Deutschlands wunderbare Natur“ mit 18 großen Reportagen und 320 Farbfotos.
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Eric Baccega

Es war die große Liebe zur Natur die den Franzosen Eric Baccega Ende der 70er Jahre zu einem begeisterten Naturfotografen werden ließ. Seit 1997 arbeitet Eric als Professional. Seine besondere Liebe gehört den großen Säugetieren, allem voran den Bären. Umweltfragen und die Beziehung zwischen Mensch und Natur sind Eric Baccega eine Herzensangelegenheit. Seine veröffentlichten Bücher sind ein Zeugnis seines Engagements für Umwelt, Natur und Tiere. Aktuell arbeitet Eric hauptsächlich in den arktischen Regionen Kanadas.
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Günter Lenz

Fotografie ist eine Leidenschaft die gelebt werden muss!Fotografie ist meine Leidenschaft! Diese Leidenschaft ist der Antrieb, dem eigenen Anspruch vom perfekten Bild gerecht zu werden. Bilder entstehen nicht in der Kamera - Bilder entstehen im Kopf. Die Kamera ist nur ein Werkzeug, der Computer ist nur ein Werkzeug. Beides musst Du beherrschen, aber Visionen musst Du träumen und in Bilder umsetzen. Eine Fotografie ist das Abbild eines Moments den es fest zu halten gilt. Ob Natur, Tier, Mensch oder das Großstadtgetriebe der Metropolen der Welt. Fotos abstrahieren den „Moment“! Und dieser kurze „Moment“ macht das perfekte Bild - da musst Du eins sein mit der Kamera!
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Jürgen Pfeiffer

Jürgen Pfeiffer fotografiert seit seinen Jugendjahren. Die Liebe zur Natur, der Wunsch draussen zu sein und die Natur zu erleben, das treibt ihn an. In der Natur, unendlich reich an Bildern und magischen Visionen, begegnet er der Welt seiner Träume. Früher ausgerüstet mit einer Mittelformatkamera, heute mit einer Digitalkamera, macht er sich auf, erwandert und durchstreift das Reich seiner Erwartungen. Die jahrzehntelange Beschäftigung mit der Japanischen Kalligraphie hat ihn Einfachheit und Klarheit gelehrt und seinen Stil geprägt. Seine Vorbilder sind Ernst Haas, Eliot Porter und Dennis Stock. Ihnen und ihren Bildern verdankt er sehr viel. Seine Bilder werden in zahlreichen Buecher, Kalendern und Magazinen veroeffentlicht. Er ist Mitglied der Schweizer Naturfotografen. Themenschwerpunkte sind: Makrofotogafie, Landschaften, Stillleben.
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Otmar Diez

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Otmar Diez intensiv mit Heilpflanzen, Wildkräutern, Pilzen und einem möglichst naturnahen Leben. So entstehen seine Bilder fast ausschließlich im eigenen Garten und in seiner nächsten Umgebung. Viel Zeit hat Otmar Diez in den letzten Jahren zu seiner Weiterbildung zum Kräuterführer, Pilzsachverständiger, Naturpädagogen, Pflanzenheilkundler und Bachblütentherapeut investiert. Seine Philosophie von einem Leben mit der Natur gibt Otmar Diez in seiner Schule www.naturschule-diez.de weiter.
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Karlheinz Irlmeier

Fotografieren war für Karlheinz Irlmeier schon als Kind eine Leidenschaft, seine erste Kamera bekam er mit 14 Jahren geschenkt. Erst Mitte der Neunziger Jahre mit seiner ersten Autofokus Kamera und guten Objektiven von 17 mm bis 500 mm, begann Karlheinz Irlmeier dann intensiver mit der Naturfotografie beschäftigt. Für den Münchener Fotografen ging es niemals um nur um reine Dokumentation. Vielmehr zählen Farben, Formen und stimmungsvolle Lichtverhältnisse zu den Kriterien mit denen er seinen Bildern eine künstlerische Handschrift verleiht. Neben dem Fotografieren ist das Reisen Irlmeiers große Leidenschaft. Seine Reisen führen ihn auf alle Kontinente an die schönsten Plätze der Welt. Zu seinen bevorzugten Ländern zählen Australien, Afrika sowie Nord- und Südamerika.
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Reinhard-Tierfoto

Hans Reinhard – Das Urgestein der deutschen Natur- und Tierfotografie Schon als Kind war Hans Reinhard in den Wäldern des Odenwaldes unterwegs um Tiere zu beobachten. Die Liebe zur Natur brachte ihn schnell zur Fotografie. Erste Veröffentlichungen in Zeitungen bestärkten ihn in seinem Engagement. Konsequent setzte Hans Reinhard bereits Anfang der 70 er Jahre auf Farbfotografie. Neben der Haus- und Nutztierfotografie sowie den einheimischen Wildtieren wollte der Odenwälder Fotograf auch verstärkt ein breites Spektrum der heimischen Flora abbilden. Als Unterstützung und Organisationstalent immer an seiner Seite, seine Frau Edith Reinhard. Erste Reisen führte das Paar nach Ostafrika. In den 80er und 90er Jahren besuchten sie alle Kontinente. 1991 war Hans Reinhard einer der ersten Profifotografen, der das Leben der Kaiserpinguine im ewigen Eis der Antarktis dokumentieren konnte. In den letzten Jahren kamen als neue Themenbereiche Nutzpflanzen und Zierpflanzen hinzu.
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Katja Kreder

Katja Kreder wuchs am Bodensee auf und studierte in Erlangen und Wien Geologie. Zur Fotografie kam Katja Kreder durch ihre Reisefreudigkeit. 1997 durchquerte die Fotografin den Afrikanischen Kontinent von Südafrika über Ägypten bis nach Mauretanien. Ihre Liebe zu Afrika blieb seitdem erhalten, dennoch konzentriert sie sich derzeit mehr auf europäische Destinationen. Katja Kreders Bilder zeichnen sich besonders durch Plakativität, Farbigkeit und Lebendigkeit aus. Sonne, Meer, Strand und Erholung, gekonnt fängt die Künstlerin mit ihrer Kamera Bilder ein, die den Betrachter in Urlaubsstimmung versetzen.
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Birgit & Friedel Gierth

Seit seiner Jugend ist der im hessischen Dieburg lebende Lichtbildner Friedel Gierth nun schon mit seinen Kameras unterwegs. Nach erfolgreichem Abschluss seines Musikstudiums bereiste der passionierte Fotograf die ganze Welt. Immer mit auf Reisen war eine umfangreiche Hasselblad-Ausrüstung und eine Linhof Master Technika 4x5“ Fachkamera. Es war und ist Friedel Gierths Intention, das Maximum an Qualität und Aussagekraft in seine Bilder zu transportieren. Seit über 30 Jahren steht dem Fotografen bei seinem Streben nach immer besseren Bildern seine Frau Birgit mit unerbittlicher, dennoch konstruktiver Kritik zur Seite. Seit dem Umstieg auf digitale Fotografie im Jahr 2004 ist die ausgebildete Grafikdesignerin nun mit eigener Ausrüstung selbst als Fotografin aktiv. Die vielen Weltreisen mit einer 25 kg schweren Fototasche hatten bei Friedel Gierth Spuren hinterlassen. Wegen seines Hüftleidens hatte sich das Fototeam Gierth in den letzten Jahren erst einmal erfolgreich auf Deutsche Destinationen spezialisiert. Nach sehr gut verlaufener OP im vergangenen Herbst fühlt sich Friedel Gierth nun wieder topfit und schmiedet zusammen mit seiner Frau für die Zukunft bereits wieder große Pläne.
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Anup Shah

Anup Shah wurde in Kenia als Sohn indischer Eltern geboren. Als Kind verbrachte er viel Zeit im Nairobi Nationalpark, wo er Wildtiere in ihrem Lebensraum beobachtete. Diese Erfahrungen wurden zur Grundlage für eine Karriere als Wildtierfotograf. Nach seiner Schulausbildung in England und diversen Universitätsabschlüssen, kehrte er als Naturfotograf nach Kenia zurück. Er ist nun durch Veröffentlichungen und gewonnene Preise international bekannt. Augenblicklich arbeitet Anup Shah an einem Projekt mit ferngesteuerten Kameras, die es ihm ermöglichen aus ungewöhnlichen Perspektiven zu fotografieren. Die Fotos vermitteln das Gefühl sich zwischen den Tieren zu befinden ohne Barrieren zwischen ihrer und unserer Welt. Die restliche Zeit verbringt er damit Affen zu fotografieren, vorzugsweise Menschenaffen. In der Hoffnung, dass es sich in seiner Arbeit wiederspiegelt, behandelt er sie ähnlich wie Menschen.
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Nature Picture Library

Nature Picture Library vertritt viele der besten Wildlife-Fotografen der Welt, hat Fotos von sehr vielen Tierarten, darunter sowohl außergewöhnliche Verhaltensaufnahmen wie auch Aktionbilder. Die Agentur ist in Bristol angesiedelt, gleich in der Nähe der Natural History Unit, und repräsentiert viele BBC-Kameraleute, die zum Teil einzigartige Bilder liefern, die bei den Filmaufnahmen entstanden sind. Weitere Themenbereiche sind Pflanzen, Ureinwohner, Landschafts- und Unterwasseraufnahmen und auch Reisefotografie.
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