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Mongolei, die Erben Dschinghis Khans

Die Mongolei ist etwa viereinhalb Mal so groß wie Deutschland und wird lediglich von 3,18 Millionen Einwohnern bewohnt und ist somit der am dünnsten besiedelte unabhängige Staat der Welt. Das Land ist aufgrund der Bodenbeschaffenheit und seines rauen Klimas kaum für Ackerbau geeignet. In den weiten Steppen leben nomadische Hirten. Im Jahre 1206 gelang es Dschingis Khan, das Mongolische Reich zu gründen, das sich am Höhepunkt seiner Macht bis Europa erstreckte und das größte zusammenhängende Reich der Geschichte darstellte. Die nomadischen Hirten leben auch heute noch wie vor hunderten von Jahren in den traditionellen Jurte Zelten.